Über mich

Ich heiße Katinka und bin 45 Jahre alt. Meine Kindheit habe ich in Kanada verbracht und seit meiner Jugend in Deutschland gelebt. Bereits hier erlebte ich Umbruch und Veränderung und nicht immer heißt man sie willkommen. 

Schon als Kind wollte ich die schönen Momente festhalten und erfreute mich an der Fotografie. Mit neun Jahren hatte ich meine erste Kamera und fotografierte meist Mensch und Natur. Ich fühlte mich schon immer mit beidem verbunden. Es war logisch, dass auch mein beruflicher Weg mich dort hinführen sollte. Doch dann kam das Leben und hatte andere Ideen für mich.

 

Was dann geschah?

Seit 2006 habe ich als Sozialarbeiterin Familien mit unterschiedlichsten Geschichten und Herausforderungen begleitet, Krisen bewältigt und Hilfestellung gegeben. 

Ich konnte viele Bereiche kennenlernen und insbesondere die Anforderungen und Mehrfachbelastungen von Menschen wahrnehmen. Ich war immer wieder beeindruckt welches Potenzial in ihnen steckte, welches sie durch meine Spiegelung und Unterstützung für sich erkennen und verinnerlichen konnten.

Da mir die Hürden des Systems aber auch bekannt sind, musste ich selbst irgendwann die Reißleine ziehen und neue Wege gehen. Mein Körper hat mir die letzten Jahre wiederkehrend signalisiert, dass ich meine bisherigen Schritte überdenken sollte. Meine Workaholic Tendenzen ablege und mich auf Ausgleich und das Wesentliche besinne.

 

Es folgte die erste große Reiseetappe

Ich bin dankbar, dass ich einen Weg der Selbstbestimmung wählen konnte. Ich habe meinen Job gekündigt, mich um meine Gesundheit gekümmert und mir Bewusst gemacht, was wichtig für mich ist. 

Ich startete damit, dass ich meine Wohnung ausgemistet habe. Mich von „Altem“ befreit habe und mich mit dem Thema Minimalismus beschäftigte. Ich bin von einem sehr schönen Haus in eine sehr kleine Wohnung gezogen und habe mir meinen Traum von einem Campervan erfüllt. Seit nun mehr einem Jahr verbringe ich die meiste Zeit mit meinem Hund in diesem Van, den ich liebevoll „Manni“ getauft habe. Diese Lebensgestaltung und besonders die Zeit mit meinem Hund, haben mich die Momente achtsamer und bewusster genießen lassen. Ich habe mich daran zurückerinnert, wo und wann ich glücklich bin.

 

Welche Möglichkeiten unterstützten mich?

Seit einigen Jahren praktiziere ich Yoga, habe mich wiederkehrend selbst dabei ertappt, wie der Alltag und auch gesundheitliche Beeinträchtigungen (Verletzungen, körperliche Veränderungen) meine Praxis eingeschränkt oder gar eingestellt haben. Dennoch habe ich mich erinnert, dass Yoga immer ein guter Ausgleich für mich darstellte. Es sind nicht nur die körperlichen Bewegungen, wo die meisten erwarten, dass man schlank, sportlich und gelenkig sein muss. Es ist so viel mehr! Durch Atemtechniken kann ich bis heute Stresssituationen, Hitzegefühle oder selbst meinen Tinnitus beeinflussen. Ich habe eine neue und bewusste Wahrnehmung zu mir selbst erlangt und erfreue mich an meinem eigenen Wachstum.

Dieses Jahr habe ich endlich meine Yogalehrerausbildung absolviert und erneut festgestellt, wie hilfreich Yoga sein kann. Die Körperübungen und Atemtechniken wirken dabei unterstützend. Sich auf die unterschiedlichen Yogawege einzulassen ist ebenfalls eine besondere Reise. Für mich ist das bewusste Erleben und Wahrnehmen, von mir selbst und meiner Umwelt, wertvoll. Heute kann ich es noch besser in den Alltag integrieren und den Mehrwert verinnerlichen. Ich bin zuversichtlich und positiv!


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Mein Blog

Ich befinde mich ebenfalls stetig auf einer Reise. Ich freue mich, wenn du mir bei meinen Erlebnissen und schönen Momenten folgen würdest.

Meine Fotografien

Die Fotografie ist meine Leidenschaft. Ich halte gerne schöne Momente fest und erinnere mich dann an die Geschichten die um dieses Bild herum entstanden sind. Hier teile ich gerne einige dieser Augenblicke mit dir.

Darüber hinaus kann die Fotografie auch als Methode bei der Reise zu dir selbst mitwirken, indem Du dich mit anderen Augen sehen kannst.

Lasst uns schöne Augenblicke kreieren.